Ich war schon so lange nicht mehr auf „Dr. Web“, dass ich gar nicht mitgekriegt habe, dass die ihr Layout umgestellt haben. Als die schreigelb wurden, habe ich aufgehört zu lesen. Ich hatte keine Lust auf Augenkrebs.

Das ist sicher fünf Jahre her. Eher mehr.

Aber jetzt habe ich gleich was Interessantes gefunden:

„Die werbetreibende Industrie indes ist nicht auf Qualitäts-Content gepolt, sondern auf Traffic. Sie will möglichst viele Leute möglichst schnell zu möglichst geringen Kontaktkosten erreichen. Sie zielt daher grundsätzlich auch nicht auf den anspruchsvolleren Internet-Nutzer, sondern erreicht diesen mehr zufällig durch Flächenbombardements auf reichweitenstarken Seiten.“

[Woher die Kohle? – Die Professionalisierung der Blogosphäre – Folge 1]

Besser hätte ich es nicht sagen können.

Die „Macher“ von WordPress Deutschland geben bekannt, dass sie sich im Januar 2009 zur Inpsyde GmbH zusammenschließen werden und nutzen die Gelegenheit für einen Rückblick auf die vergangenen vier Jahre.

WordPress Deutschland ist wohl jedem bekannt als Download-Tankstelle für den deutsch lokalisierten WordPress-Core. Aber das Entwicklerteam um Olaf A. Schmitz betreut neben WordPress auch noch die deutschsprachige Version der Forensoftware bbPress, das eigenständige Projekt WordPress µ (µ steht für MU – MultiUser) und die Erweiterung BuddyPress (eine Art ‚Facebook für jeden‘).

Nicht immer waren die Aktionen der Akteure unumstritten, heißt es dort, und es gab auch einige Rückschläge. Vor allem die Einbindung des Werbepartners Linklift hatte zu Irritationen in der Fangemeinde gesorgt. Aber das ist alles längst vergessen und WPD aus der WordPress-Welt nicht mehr wegzudenken. Zeit also, den Leuten dort mal DANKE zu sagen. Ohne sie wäre WordPress im deutschsprachigen Raum heute nicht das, was es ist.

Ken Block Gymkhana Practice

23. November 2008

Wenn man genauer hinschaut, sieht man, dass die rasante Fahrt aus mehreren Einzelfahrten zusammengeschnitten ist, weil die am Auto angebrachte Kamera mal fehlt, mal auf dem Dach und mal hinten rechts sitzt.

[via geldkrieg.de]

fragt die Tagesschau und weist auf die schwierige Rechtslage hin. Wäre Kielholen nicht eine bedenkenswerte Option?

…würde ich jetzt Aktien kaufen, oder Indexfonds. Die Kurse stehen so tief wie seit 50 Jahren nicht mehr.

Wenn die Unkerei mal wieder aufhört und die Zentralbanken endlich billiges Geld in die Märkte pumpen, wird auch die Wirtschaft den A**** wieder hochkriegen und der DAX steigt auf gewohnte Höhen. Und was man dieses Jahr noch kauft, verdient man abgeltungssteuerfrei.