Mit dem Webstandards-Magazin (Fugen-S und Bindestrich. Aua!) (Da war der gute Kritiker noch nicht wach. Oder schon zu lange. Aua!) soll im März (wann? Wir haben doch schon den 14.) eine neue Zeitschrift für Webdesigner und Webworker erscheinen. Die Themen (CSS, YAML, Magento, Ruby on Rails, jQuery-Tutorial, Smarty und Mikroformate) hören sich interessant an. Aber was hat das mit Webstandards zu tun?

Lustig ist auch die Grafik auf der Website. Kleines Ratespiel: Was stimmt an der Grafik nicht? OK, ich sags euch: da war der Grafiker noch nicht wach. ;)

webstandards-magazin_01-2009

[via: Selbständig im Netz]

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Iron statt Chrome

11. März 2009 · 2 comments

iron-browser

Googles Browser Chrome wollte ich mir immer schon mal ansehen, habe mich aber bisher nicht dazu durchringen können, weil mir die allzu üppige Datenübertragung an Google (z.B. einer eindeutigen Nutzer-ID) nicht gefiel. Gestern bin ich auf Iron aufmerkasam geworden. Iron ist ein schlanker, auf dem freien Source-Code Chromium basierender Browser ohne Google-Spionage. Es gibt sogar eine Portable-Version, die ohne Installation und Datenverteilung im System auskommt. Also nix wie runtergeladen und entpackt.

Obwohl der Browser mir wegen des eingebauten Adblockers erst mal unsympathisch ist, muss ich doch zugeben, dass die Geschwindigkeit der Rendering-Engine unter XP sogar noch Gottes eigenen Browser Opera übertrifft. Interessant ist auch das sog. Inkognito-Fenster. Seiten, die man damit besucht, werden nicht in der Browser-History gespeichert und es werden nach dem Schließen auch die Cookies wieder gelöscht.

Fazit: Mein neuer Lieblingsbrowser wird Iron nicht werden, dafür bietet er dann doch zu wenig Komfort. Aber um mal über den Tellerrand der eingefahrenen Browserwelt zu schauen, ist er doch einen Hingucker wert.

Download SRWare Iron

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Was muss man tun, um seine WordPress-Installation für den Einsatz als professionelles Online-Magazin aufzurüsten. Welche Überlegungen müssen angestellt werden und welche Plugins sind nötig? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Buch WordPress professionell einsetzen von Thomas Früter, das erst vor wenigen Tagen bei Data Becker erschienen ist.

WordPress professionell einsetzen

WordPress professionell einsetzen

Angefangen vom Eigenbau eines Themes im Magazin-Stil (2. Kapitel), über die Erweiterung des Workflows zum Redaktionssystem durch Plugins (4. Kapitel) bis hin zur Performance- (5. Kapitel) und Suchmaschinenoptimierung (6. Kapitel) gibt der Autor, Thomas Frütel, eine komplette Anleitung, wie das mit dem Content-Management-System WordPress und seiner Peripherie, d.h. geeigneten Plugins, technisch zu bewerkstelligen ist.

Vorausgesetzt werden dabei grundlegende WordPress- und PHP-Kenntnisse, d.h. man sollte selber schon mal ein WordPress auf einem Server installiert haben. Wer sein Blog bei einem der Bloghoster laufen hat, wird mit dem Buch weniger glücklich werden, kann sich aber den Appetit auf ein selbstgehostetes Blog holen. Eine Anleitung zum Umzug des Blogs auf einen anderen Server ist in dem Buch enthalten.

[click to continue…]

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Heute habe ich mich als Tester für einen “Sony PRS 505″-E-Book-Reader beworben. Fünf Stück davon sollen noch vor der für April geplanten Markteinführung verteilt werden. Gewinnchancen rechne ich mir allerdings keine aus. Die ganze Aktion ist wohl eher eine Maschine zur Adressgenerierung.

Für die neuen E-Book-Reader interessiere ich mich schon länger. Seit ich zum ersten mal vom Amazon Kindle gehört habe, wollte ich einen haben. Mittlerweile habe ich mich aber doch mehr mit dem Sony PRS angefreundet. Der Grund dafür ist vor allem das Dateiformat. Während Amazon ein proprietäres Format (bäh!) entwickelt hat, setzt Sony auf das offene E-Pub-Format. Das ist ein klarer Pluspunkt, wenn ihr mich fragt.

Wir werden also eine ganze Zeit lang ein Mischmasch von verschiedenen E-Book-Formaten auf dem Markt haben. Langfristig wird sich dann entweder das Format mit der stärksten Marktmacht durchsetzen oder die Verlage werden ihre Erzeugnisse auf Dauer in mehreren Formaten anbieten müssen. Mit der letzten Option könnte ich sicher am besten leben.

Wenn ich keinen Reader gewinne, werde ich mir einen kaufen. Da die E-Books deutlich billiger sein werden als gedruckte Bücher, kann ich als Vielleser mir leicht ausrechnen, wann ich den Preis durch die eingesparten Buchkosten wieder drin habe. Und die durchgebogenen Balken meines Bücherregals werden sich über die Entlastung freuen. Es gibt genug Bücher, die man zwar lesen, aber nicht unbedingt auch aufbewahren will. 13.000 davon sollen mit zusätzlicher Speicherkarte auf einen Reader passen.

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Social Media News Room

27. Februar 2009 · 2 comments

»Schon mal was von Social Media Newsroom gehört, liebe Kollegen vom ZDF?

Informationen werden heute nicht mehr zurückbehalten, bis “der Richtige” kommt, dem man die Texte oder Bilder dann gnädigerweise schickt.

Informationen werden zum Beispiel mit einer CC-Lizenz angeboten (!), damit sich jeder Interessierte die Texte und Bilder ohne irgendwelche Zugangsbeschränkungen holen kann.

Pull statt Push…«

Gesagt von Krusenstern | 27.02.2009 | 16:50
Gefunden bei carta.info/5783/zdf-zu-carta-wir-beliefern-keine-blogs/

Word! Ausdrucken, Einrahmen, Aufhängen.

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