Wie bringt man einem englischsprachigen Theme die deutsche Sprache bei?

Die meisten deutschsprachigen WordPress-Anwender sprechen Englisch. Aber gilt das auch für die Leser? Voraussetzen wird man das nicht können, zumal dann nicht, wenn man sich an ein Publikum außerhalb der Bloggerszene wendet. Außerdem sieht es einfach besser aus, wenn da Schreibe einen Kommentar steht statt Leave a Comment und der Submit-Button mit Abschicken beschriftet ist.

Deutschsprachige Themes und Plugins mit Codestyling Localization

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Doch wie bringt man seinem Theme die deutsche Sprache bei?
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Wie kommt man zu hochwertigen Backlinks? Das ist eine Frage, die sich viele Webseitenbetreiber und Blogger schon häufig gestellt haben. Denn Backlinks sind das A und O, wenn es darum geht, das Ranking der eigenen Website in den Suchergebnissen von Google zu verbessern. Je hochwertiger die Links, desto höher steigt man selber in Mutter Googles Gunst.

Aber wie dran kommen? Wie bekommt man einen Link auf einer Pagerank-5-Website unter? Den Betreiber anschreiben und um Verlinkung bitten? Klappt selten, da muss man schon etwas anzubieten haben. Einen Link kaufen? Das ist verpönt und hat einen faden Beigeschmack. Nicht alle Blogger verkaufen Links und wenn Google einem auf die Schliche kommt, gibts Haue Penalty.

Dabei kann es doch so einfach sein und ist überhaupt nicht teuer. Bindet einfach irgendeinen beliebigen Werbeblock in euer Blog ein oder bittet eure Oma, euch fünf Euro zu schenken (Direktvermarktung!). Das bloggt ihr dann in einem kurzen Artikel als monatliche Blogeinnahme und ehe ihr euch versehen habt, steht ihr in einem von Peer Wandigers Blogeinnahmen-des-Monats-Artikeln, dem Zugpferd des Blogs »Selbständig im Netz.« Und schon habt ihr was ihr wolltet. Einen Pagerank-5-Backlink für weniger als zehn Euro.

Dem f0bar.de-Blog haben heute 6,78 Euro gereicht. Aber ich bin sicher, ein Fünfer würde auch genügen.

Mit dem Webstandards-Magazin (Fugen-S und Bindestrich. Aua!) (Da war der gute Kritiker noch nicht wach. Oder schon zu lange. Aua!) soll im März (wann? Wir haben doch schon den 14.) eine neue Zeitschrift für Webdesigner und Webworker erscheinen. Die Themen (CSS, YAML, Magento, Ruby on Rails, jQuery-Tutorial, Smarty und Mikroformate) hören sich interessant an. Aber was hat das mit Webstandards zu tun?

Lustig ist auch die Grafik auf der Website. Kleines Ratespiel: Was stimmt an der Grafik nicht? OK, ich sags euch: da war der Grafiker noch nicht wach. 😉

webstandards-magazin_01-2009

[via: Selbständig im Netz]

Iron statt Chrome

11. März 2009 · 2 comments

iron-browser

Googles Browser Chrome wollte ich mir immer schon mal ansehen, habe mich aber bisher nicht dazu durchringen können, weil mir die allzu üppige Datenübertragung an Google (z.B. einer eindeutigen Nutzer-ID) nicht gefiel. Gestern bin ich auf Iron aufmerkasam geworden. Iron ist ein schlanker, auf dem freien Source-Code Chromium basierender Browser ohne Google-Spionage. Es gibt sogar eine Portable-Version, die ohne Installation und Datenverteilung im System auskommt. Also nix wie runtergeladen und entpackt.

Obwohl der Browser mir wegen des eingebauten Adblockers erst mal unsympathisch ist, muss ich doch zugeben, dass die Geschwindigkeit der Rendering-Engine unter XP sogar noch Gottes eigenen Browser Opera übertrifft. Interessant ist auch das sog. Inkognito-Fenster. Seiten, die man damit besucht, werden nicht in der Browser-History gespeichert und es werden nach dem Schließen auch die Cookies wieder gelöscht.

Fazit: Mein neuer Lieblingsbrowser wird Iron nicht werden, dafür bietet er dann doch zu wenig Komfort. Aber um mal über den Tellerrand der eingefahrenen Browserwelt zu schauen, ist er doch einen Hingucker wert.

Download SRWare Iron

Was muss man tun, um seine WordPress-Installation für den Einsatz als professionelles Online-Magazin aufzurüsten. Welche Überlegungen müssen angestellt werden und welche Plugins sind nötig? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Buch WordPress professionell einsetzen von Thomas Früter, das erst vor wenigen Tagen bei Data Becker erschienen ist.

WordPress professionell einsetzen

WordPress professionell einsetzen

Angefangen vom Eigenbau eines Themes im Magazin-Stil (2. Kapitel), über die Erweiterung des Workflows zum Redaktionssystem durch Plugins (4. Kapitel) bis hin zur Performance- (5. Kapitel) und Suchmaschinenoptimierung (6. Kapitel) gibt der Autor, Thomas Frütel, eine komplette Anleitung, wie das mit dem Content-Management-System WordPress und seiner Peripherie, d.h. geeigneten Plugins, technisch zu bewerkstelligen ist.

Vorausgesetzt werden dabei grundlegende WordPress- und PHP-Kenntnisse, d.h. man sollte selber schon mal ein WordPress auf einem Server installiert haben. Wer sein Blog bei einem der Bloghoster laufen hat, wird mit dem Buch weniger glücklich werden, kann sich aber den Appetit auf ein selbstgehostetes Blog holen. Eine Anleitung zum Umzug des Blogs auf einen anderen Server ist in dem Buch enthalten.

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