Andrea Diener über die inszenierte Subjektivität des Bloggens

29. April 2010 · 0 comments

»Das ist hier eine Minderheiten-Veranstaltung, ich bin weder reich noch berühmt noch Leitmedium. Seltsamerweise interessiert es trotzdem den ein oder anderen. Und dieser Widerspruch, das ist es, was das Bloggen schon sehr viel eher ausmacht: Die radikale, aber (machen wir uns mal nix vor) trotzdem inszenierte Subjektivität, die bei vielen auf Interesse stößt. Wer da dahinter kommt, warum das so ist, der hat schon vieles verstanden.«

[http://gig.antville.org/stories/1988603/]

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